Der Lopé-Nationalpark in Gabun

Krokodil
Krokodil
Der Lopé-Nationalpark, der eine Fläche von fast 5000 km² aufweist, befindet sich nördlich des Massif du Chaillu in Gabun. Der Park ist zum großen Teil mit Urwald und Savannen bedeckt. Flüsse durchziehen das Land und machen es sehr fruchtbar. Man geht davon aus, dass die Fauna und Flora durch die Eiszeit bedingt ist. Gemeinsam mit einem Parkwächter oder Forscher kann man in Gruppen den Wald und seine Bewohner kennen lernen. Weit über 50 Arten von Säugetieren sind hier beheimatet. Natürlich sind auch einige Exoten dabei wie  die Büffel, Flachlandgorillas oder die Waldelefanten. Auch der Mandrill ist hier zuhause. Viele Menschen kennen diesen Primaten wegen seines blau-roten Gesichtes. Mitten im Regenwald befindet sich das Forschungscamp Mikongo, das sich mit den Primaten beschäftigt. Wenn man die etwa eineinhalbstündige Fahrt hinter sich bringt, kann man es besuchen. Immer vier Personen erhalten gemeinsam einen Führer, der sich mit den Besuchern ins Dickicht des Urwalds begibt. Dort kann man dann die Tiere aus nächster Nähe beobachten, wie sie sich in ihrer natürlichen Umgebung verhalten. Hier erhält man die einmalige Chance, die verschiedensten Tiere auf einmal zu sehen wie Primaten, Rotbüffel, Raubtiere und Reptilien wie Krokodile und Schlangen. Man kann den Lopé-Nationalpark ganz einfach mit einem Auto über die Straßen erreichen. Aber auch die Anreise mit einem Flugzeug oder mit dem Zug ist möglich. Letzteres ist allerdings aufgrund des fehlenden Komforts eher weniger zu empfehlen. Im Norden des Parks ist die Infrastruktur am besten ausgebaut. Quellenhinweise: Die Fotos werden mit freundlicher Genehmigung von www.suedafrika-fotos.de verwendet!
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