Ein Fahrrad für die Flussgötter

Ein Fahrrad für die Flussgötter
Ein Fahrrad für die Flussgötter
Das Buch  „Ein Fahrrad für die Flussgötter“ ist der Beweis dafür, dass die Menschen in Afrika nicht nur unter Krieg, Hunger und Zerstörung leiden. Die bekannte Journalistin und langjährige ARD-Korrespondentin erzählt eindrucksvoll von Menschen, die trotz der widrigen Umstände etwas auf die Beine gestellt haben. Wir möchten Ihnen das Buch und die Autorin näher vorstellen. Hoffnung stirbt zuletzt Afrika steht nicht nur für eine eindrucksvolle Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch für Hunger, Armut und Krieg. Viele Menschen hadern mit ihrem Schicksal. Doch nicht alle geben sich geschlagen. Die Zerstörung und der Krieg hat sie stark gemacht und sie haben gelernt zu kämpfen. Die Autorin Birgit Virnich ist durch 39 afrikanische Länder gereist und hat diese Hoffnungsträger getroffen. In beeindruckenden Geschichten nimmt die Autorin ihre Leser mit in die Welt und den Alltag jener Afrikaner, die gegen Armut und Perspektivlosigkeit ankämpfen. Ein bunt gemischtes Volk Die Menschen, die Birgit Virnich in ihrem Buch porträtiert wurden alle schwer vom Schicksal getroffen. Sie hat mit ehemaligen Kindersoldaten gesprochen und beschreibt das Schicksal von ausgestoßenen Menschen im Kongo, in Liberia und Ruanda. Sie begleitet einen motorisierten Tuareg durch die Wüste und hat ein offenes Ohr für die Rapper-Musik des Senegalesen Manu Diouf. Auch kämpfende Gewerkschafter  aus Burkina Faso  werden auf einem Balanceakt zwischen Tradition und Moderne begleitet. Das Buch als Sprachorgan Birgit Virnich berichtet gezielt von Menschen, die in den aktuellen Nachrichten nicht zu finden sind. Jeder dieser Personen wird einzeln beleuchtet und porträtiert. Ihr Kampf ist beeindruckend und erschütternd und doch macht er Mut. Die Moderatorin Anne Will hat Birgit Virnich auf Ihrer Reise durch den Süd-Sudan begleitet.  Sie hat ein Vorwort in diesem Buch geschrieben. Anne Will ist auch Botschafterin von „Gemeinsam für Afrika“. Die Autorin Birgit Virnich Birgit Virnich wurde 1959 in Essen geboren. Sie wuchs in Südafrika auf und besuchte dort die Schule. Später studierte Sie Internationale Politik, Journalismus und Film in den USA, in Kanada und in Großbritannien. Bekannt wurde Sie als Redakteurin beim ARD Morgenmagazin und bei Monitor. In den 90er Jahren machte Sie Filme für die Redaktion „Menschen hautnah“. Für den Dokumentarfilm „Ein Mann sieht braun“ wurde sie mit dem „CIVIS – Europas Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt“ ausgezeichnet. Sechs Jahre lang war Birgit Virnich als Fernsehkorrespondentin für die ARD in Nairobi tätig. Birgit Virnich wurde für viele Preise und Auszeichnungen nominiert. Im Jahre 2008 erhielt sie als erste Fernsehjournalistin den „Lorenzo Natali Preis" der EU für mutigen Journalismus. Heute lebt die Journalistin in Köln. Weitere Informationen Das Buch erscheint Mitte April im Buchhandel. Gleich bei Amazon vorbestellen: Ein Fahrrad für die Flussgötter: Reportagen aus Afrika Lesungen & Termine mit Birgit Virnich ( Carina Tietz ) Foto: Pressefoto ; Mit freundlicher Genehmigung A1-Verlag
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