Wichtige Tipps für Camping-Urlaub als Selbstfahrer im südlichen Afrika

Camping im südlichen Afrika will gut vorbereitet sein
Camping im südlichen Afrika will gut vorbereitet sein
Immer beliebter werden die Touren, bei denen man — ob mit Kindern oder ohne — mit den eigenen Leuten die Strecke bestimmt, abfährt und erlebt. Nicht zuletzt entscheidet man dabei auch, wann man weiterfährt und wann nicht. Für eine Fahrt mit einem Campingwagen oder ein Wohnmobil als Selbstfahrer durchs südliche Afrika sollten aber unbedingt einige Hinweise beachtet oder im günstigsten Fall zumindest bedacht werden. Fürs südliche Afrika bietet sich ein Campmobil wegen der größeren Transportmöglichkeiten ohnehin an. Solche Touren werden auch immer häufiger als Paket angeboten. Dabei ist von Vorteil, dass im südlichen Afrika normalerweise kein Extra-Entgelt für die Zahl der gefahrenen Kilometer erhoben wird. Bei Entfernungen von einigen Tausend Kilometern kein ganz unwichtiger Umstand beim Reisen als Selbstfahrer durchs südliche Afrika.

Steigende Interessenten für Selbstfahrerreisen im südlichen Afrika

Damit kommt man direkt zum nächsten Punkt. Die großen Entfernungen sollten nie unterschätzt werden. Nicht, was den Punkt Zeitaufwand angeht, und erst Recht nicht im Bereich der Versorgung. Hier gilt zu beiden Punkten, dass man als Europäer mehrere Aspekte oft nicht ausreichend würdigt. Die Reisestrecken sind nicht annähernd in eine Reisegeschwindigkeit nach europäischen Maßstäben umzurechnen. Dies gilt nicht einmal dann, wenn die Straßen in einigermaßen stabilem Zustand sind. Selbst dann ist die Reisegeschwindigkeit vielen Einschränkungen unterlegen, so wie man auf Nachtfahrten eher verzichten sollte. In ungünstigen Fällen kommt man nur wenige Kilometer pro Stunden vorwärts und dies sollte in einem anderen Bereich immer berücksichtigt werden. Der Proviant muss sowohl und insbesondere beim Wasser, aber auch bei der Verpflegung ausreichend geplant sein. Zum Proviant zählt hier aber auch ausreichend Benzin. Je nach Beschaffenheit der Straßen kann der Verbrauch kurzzeitig exorbitant steigen — auch darauf muss man vorbereitet sein.

Gute Vorbereitung ist das A und O, weniger Versorgungsstationen vorhanden

Denn dazu kommt wiederum, dass das Netz an Tankstellen in weiten Teilen des südlichen Afrikas extrem dünn ist. Die Öffnungszeiten erschweren das zügige Reisen weiter, wenn hier nicht gut geplant wird. Einfach nach gusto die Reiseroute zu ändern sollte man nur erwägen, wenn man weiß, wo man sich wieder neu mit Nachschub versorgen kann. Ebenso ändern sich die Preise deutlich stärker als in Europa, je nachdem wie abgelegen derartige Tankstellen sind. Das Selbe gilt für die Verpflegung. Supermarkt ist im südlichen Afrika nicht gleich Supermarkt. Hier kann das Budget schon mal strapaziert werden, wenn man seine Einkäufe nicht richtig plant.

Preise schwanken stärker als gewohnt

Dass man im südlichen Afrika auf der linken Straßenseite fährt, dürfte den meisten bekannt sein. Üblicherweise gewöhnt man sich schnell daran, der eine oder die andere mag es länger brauchen. Natürlich beeinflusst auch dies die Sicherheit vor Ort, statt sich in gewohnten Bahnen zu bewegen ist man ohnehin in gänzlich fremden Terrain unterwegs. Gleichzeitig sollte aber auch die Sicherheit in Bezug auf die eigenen Wertgegenstände im Auge behalten werden. Dass man diese nicht unbeaufsichtigt lässt, sollte selbstverständlich sein. Oft verlockt die geringe Dichte an Menschen unterwegs dazu, etwas nachlässiger zu werden. Dies wäre keine gute Idee, nachvollziehbarerweise sind die Wertgegenstände für Einheimische oft von deutlich größerer Attraktion als im Heimatland des Reisenden. Alle weiteren Details und Konditionen derartiger Fahrten sind jeweils mit dem Anbieter vor Ort zu klären, sind aber eher administrativer Natur. Hier geht es weniger darum, die Besonderheiten des südlichen Afrikas zu berücksichtigen. Einige wichtige Tipps für Selbstfahrer sind hier aber bereits gegeben. Creative Commons License photo credit: peterp
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