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Madagaskar Reisen – Rundreisen

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Unsere Top-Reisen nach Madagaskar

Madagaskar
ACTIVE – Natur und Kultur aktiv erleben
Natur- und Wanderreise mit leichten Wanderungen und Fahrradtour

  • Fahrradtour zum Kratersee Tritriva eines erloschenen Vulkans
  • Fahrt zu der berühmten Baobab Avenue, mit herrlichem Sonnenuntergang
  • Wanderung im Isalo-Nationalpark mit seinen bizarren Gesteinsformationen
  • Spektakuläre Zugfahrt über 163 km vom Hochplateau durch den Regenwald bis hinunter zum Indischen Ozean
Face to Face
16 Tage  ab 4.390,00€
  • Individualreise
  • 16 Tage
  • Flug inklusive
  • Deutsch
  • Mittelklasse
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Madagaskar
BEST OF – Die Highlights von Madagaskar
Natur- und Erlebnisreise

  • V.O.I.M.M.A.-Reservat
  • Wollmakis, Diademsifakas
  • Andasibe-Mantadia-Nationalpark
  • ältester Nationalpark Madagaskars
  • Plantagenbesichtigung
  • Trauminsel Nosy-Be
Best of
14 Tage  ab 2.950,00€
  • Individualreise
  • 14 Tage
  • Flug inklusive
  • Mittelklasse
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Das meinen unsere Kunden

Wissenswertes über Madagaskar

Lemuren sind endemische Tiere auf Madagaskar, was bedeutet, sie kommen in freier Wildbahn nur auf Madagaskar vor. Sonst kann man sie höchstens im Zoo bestaunen. Es gibt zahlreiche Arten von Lemuren. Diese stellen eine Teilordnung der Primaten dar und sind die wohl bekannteste Tierart der viertgrößten Insel der Erde. Die einzelnen Arten und Unterarten der Familie der Lemuren können dabei allerdings enorme Unterschiede in körperlichen Merkmalen wie Größe, Gewicht und Fellfarbe aufweisen. Die meisten Lemuren sind aber erkennbar am eher kleinen Körper (Größe etwa vergleichbar mit der einer Hauskatze), einer langen Nase und großen Augen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Pflanzen, Früchten und Nüssen, kleinere Lemuren aber auch von Insekten. Finden Lemuren mal keine Nahrung, fressen sie aber auch trockene Baumrinde. Die nächsten Verwandten der Lemuren sind Galagos, auch Bushbabies genannt, Loris, auch bekannt als Faulaffen, und Pottos. Hauptsächlich sind Lemuren tagaktiv. Einige Arten, vor allem kleinere Tiere der Spezies, sind allerdings nachtaktiv. Leider sind viele Arten vom Aussterben bedroht. Schuld daran ist der Mensch, in erster Linie durch das Abholzen der Regenwälder Madagaskars zur Holzgewinnung oder zum Platz schaffen für landwirtschaftlich benutzbare Flächen und Wohnhäuser für die wachsende Bevölkerung, wodurch der natürliche Lebensraum der meisten Lemuren zerstört wird. Allerdings wird auch nach wie vor Jagd auf die Tiere gemacht, und das trotz des hohen Risikos drohender Freiheitsstrafen von Seiten des Staates von bis zu 20 Jahren. Denn der Großteil der Lemuren verbringt fast die ganze Zeit auf den Bäumen der feucht- warmen Regenwäldern Madagaskars und an Flüssen bzw. in Flussnähe. Teilweise leben Lemuren aber auch in den trockeneren Gebieten des Landes. Nur selten bewegen sie sich auf dem Boden. Dabei gibt es aber auch Ausnahmen, allen voran die Kattas, die sich im Gegensatz zu allen anderen Arten die meiste Zeit am Boden fortbewegen und auf Nahrungssuche gehen. Für Unerfahrene kann es jedoch schwierig werden und somit einige Zeit in Anspruch nehmen, die Lemuren in den dichten Wäldern Madagaskars zu finden. Die teilweise sehr schlechte Infrastruktur des Landes erschwert die Suche und Beobachtung der Tiere zusätzlich. Bemerkbar machen sich viele Lemuren nur durch ihr Geschrei, um untereinander zu kommunizieren. Vor allem der Indri verfügt über ein so durchdringendes Gebrüll, dass er auch in kilometerweiter Entfernung noch gehört werden kann. Sollten Sie einmal Ihren Urlaub auf Madagaskar verbringen und Lemuren beobachten wollen oder sich einfach nur für diese Tiere interessieren haben Sie im Folgenden eine Beschreibung der bekanntesten Arten zu deren Identifikation und Nationalparks bzw. Gebiete, die ihren Lebensraum darstellen. Als eine der besten Orte, um die eben erwähnten Indris zu sehen, gilt das Regenwaldgebiet im Andasibe - Mantadia Nationalpark im Osten Madagaskars. Die Indris sind die größte Art der Lemuren. Ihr Fell ist schwarz auf dem Rücken und im Gesicht, während die Bauchseite der Tiere grau bis weiß ist. Um Kattas zu beobachten sollte man den Isalo, Andringitra und Andohahela Nationalpark und das Berenty Reserve im Süden und Südwesten des Landes besuchen. Sie sind erkennbar durch ihren auffällig schwarz- weiß geringelten Schwanz und die dunkle Färbung um die Augen. Auch die Vorderseite ihres Fells ist weiß, ganz wie bei den Indris, die Färbung auf ihrem Rücken ist jedoch hellbraun. Diese Art lebt in Gruppen von bis zu 20 Tieren. Männliche Mohrenmakis haben komplett schwarzes Fell, das Fell der weiblichen Tiere dagegen ist auf dem Rücken braun, am Kopf grau und weiß um die Ohren und am unteren Körper. Diese Art ist eher nachtaktiv und in den Wäldern im Nordwesten Madagaskars in Gruppen von 7 bis 10 Tieren unterwegs. Der Rote Vari ist eine der größten Arten der Lemuren. Diese Tiere mit ihrem rostig- rotem Fell, dabei aber schwarzem Bauch und Schwanz und schwarzer Innenseite der Beine, außerdem weißen Flecken am Hals und im Nacken findet man im Masoala Nationalpark im Nordosten der Insel. Das Fell des Larvensifaka ist ganz weiß bis auf sein schwarzes Gesicht und eine ebenfalls schwarze Färbung auf dem Kopf. Diese Art ist im Süden und Westen Madagaskars beheimate Bambuslemuren, oder auch Halbmakis, haben ihren Namen, wie man sich vorstellen kann, von ihrer Hauptnahrungsquelle: Bambus. Je nach Unterart können Bambuslemuren sehr unterschiedliche Fellfarben besitzen. Die meisten Tiere sind komplett grau, seltenere Unterarten weisen teilweise braune oder orangene bis gar goldene Färbungen im sonst grauen Fell auf. Ihr Lebensraum bildet vor allem der Ranomafana Nationalpark im Osten. Die kleinste Art der Lemuren sind die bloß 10 cm großen Mausmakis. Sie haben hellbraunes oder graues Fell und sind überall auf Madagaskar aufzufinden. Am einfachsten ist es jedoch im Ranomafana und Andasibe Nationalpark und dem Berenty Reserve, also im Südwesten, Süden und Osten. Ebenfalls weit verbreitet aber nicht leicht zu finden ist das Fingertier oder Aye - Aye. Es hat schwarzes oder dunkelbraunes Fell mit weißen Stellen am Hals und ist wirklich ein kurioses Tier. Denn der Schwanz ähnelt dem eines Eichhörnchens, die Ohren denen einer Fledermaus, außerdem besitzt es das Gebiss eines Nagetiers und weist noch weitere Merkmale völlig anderer Tiere auf. Aufgrund dieser bizarren und ungewöhnlichen äußeren Erscheinung gilt diese Art als Unheilbringer bei manchen Einheimischen, sollte man ihr in Madagaskars Natur begegnen. Ein weiterer Ort, an dem man gute Chancen hat, auf Lemuren zu stoßen, ist der Mantadie Nationalpark. Ansonsten natürlich in den zahlreichen weiteren Wildparks und Schutzgebieten auf ganz Madagaskar. Um die bereits genannten Schwierigkeiten für unerfahrene Touristen bei der Suche und Beobachtung nach Lemuren zu meiden, bieten in den Nationalparks sogenannte Lemuren- Finder (lemur - spotters/ lemur - guides) ihre Dienste an. Dabei handelt es sich um Einheimische aus den umliegenden Dörfern, die sich in den Wäldern gut auskennen und ein Gespür dafür haben, Lemuren und andere Tiere ausfindig zu machen. Das kann bei Madagaskar Touren nämlich sehr hilfreich sein. Doch auch wenn es sich als schwierig herausstellen könnte, Lemuren erst einmal zu finden, werden Sie schnell merken, dass die meisten Lemuren nicht besonders scheu sind. Bei einer Madagaskar Reise hat man mit Sicherheit die Möglichkeit, Lemuren beispielsweise beim Fressen zu beobachten, was sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern wird. Trotzdem darf man nicht vergessen, vorsichtig mit den Tieren umzugehen. Denn wie zu Beginn bereits erwähnt sind Lemuren, neben vielen weiteren, oft ebenfalls endemischen Tier- und auch Pflanzenarten auf Madagaskar, eine gefährdete Art. Viele Primatenarten, die auf Madagaskar lebten, sind als Resultat der Abholzung und Brandrodung der Wälder, ihrer Lebensräume, bereits ausgestorben. Die Bedrohung für die Lemuren ist also durchaus ernst zu nehmen. Bei Ihrer Reise nach Madagaskar wird dem Spaß beim Beobachten der Lemuren aber mit Sicherheit nichts im Wege stehen. Natürlich bietet sich dabei auch ein Madagaskar Urlaub mit Kindern an. Die beste Zeit, um Madagaskars beeindruckende Flora und Fauna zu erkunden ist die Trockensaison, da zu dieser Zeit (fast) nicht mit Niederschlägen zu rechnen ist. Offiziell beginnt diese jedes Jahr im April und endet im Oktober, die genaue Zeitspanne ist regional abweichend. Eine Madagaskar Rundreise empfiehlt sich aber in jedem Fall. Touring Afrika wünscht Ihnen viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach Lemuren in Ihrem Madagaskar Urlaub!

Erleben Sie die unberührte und einzigartige Natur Madagaskars bei einer unserer spannenden Madagaskar Reisen: Sowohl Madagaskar Gruppenreisen als auch individuelle Madagaskar Reisen finden Sie hier in unserem Angebot.

Einzigartige Tiere, wie die Lemuren und die farbenprächtigen Chamäleons, aber auch freundliche Menschen mit einer fremden Kultur können Sie bei unseren Touren kennenlernen. Wanderungen durch die kuriosen und wilden Urwälder Madagaskars und traumhafte abgelegene Strände – all das bieten unsere außergewöhnlichen MadagaskarRundreisen.

Tauchen Sie ein in eine fremde Welt und erleben Sie Madagaskar!

Eine Reise nach Madagaskar – weltweit viertgrößte Insel und Juwel im Indischen Ozean – ist ein Traum für Naturliebhaber, die ihren Urlaub mit unvergesslichen Eindrücken krönen wollen. Madagaskar ist nicht nur mit einer facettenreichen Landschaft, Flora und Fauna, sondern auch mit malerischen Orten und fantastischen Stränden gesegnet, die es auf der ganzen Welt kein zweites Mal gibt.

Madagaskar Reisen – idyllischer Traum im Indischen Ozean

Madagaskar, eine 587.295 Quadratkilometer große Insel, gilt als Traumziel für Bade- und Aktivurlauber, die an feinsandigen, palmenbesetzten Küsten entspannen und die mannigfaltige Landschaft auf eigene Faust erkunden wollen. Tropische Temperaturen haben auf der Insel, die sich östlich des afrikanischen Kontinents befindet, dichte Wälder, Palmengärten, Feucht-, Trocken- und Dornsavannen sowie Mangrovenwälder entstehen lassen, die für einen Farben- und Artenreichtum sorgen, der kaum zu übertreffen ist. Am beeindruckendsten sind die Affenbrotbäume, deren Stämme von faszinierender Größe sind. Höchster Gipfel ist der Maromokotro, der Madagaskar mit 2.876 Metern überragt. Die gesamte Insel wird von zahlreichen Schutzgebieten, darunter die Nationalparks Andasibe, Ankarana, Isalo und Masoala, bestimmt, die Heimat von Lemuren, Amphibien, Vögeln und Flusspferden sind.

Die Landschaften Madagaskars bei einer Rundreise erkunden

Madagaskar besitzt eine landschaftliche Vielfalt, welche die Herzen von Naturliebhabern hundertprozentig höherschlagen lässt. Im Zentrum der facettenreichen Insel erstreckt sich das Hochland, dessen Gipfel wahrhaft einschüchternd in Erscheinung treten. Rund um die Hauptstadt Antananarivo dehnt sich das Hügelland Imerina aus, das für seine zwölf heiligen Erhebungen bekannt ist, die als Grabstätte früherer Könige dienen. Die kargen Hochplateaus gehen in fruchtbare Reisterrassen über, die von Viehweiden eingefasst sind. Zweigeschossige Wohnhäuser, die aus Lehm und Ziegelsteinen erbaut und mit Stroh gedeckt wurden, prägen die Landschaft und sind Heimat hiesiger Einwohner.

Im Süden wird die Insel von Reisterrassen und traumhaften Stränden geformt, die ein idealer Ausgangspunkt für Wandertouren oder als ideales Idyll für einen Madagaskar Badeurlaub und Tauchurlauber sind. Hier ist die Landschaft Madagaskars, deren Böden rot schimmern, von Sukkulenten bewachsen, die herrliche Formen und Farben entstehen lassen. Am südlichsten Zipfel der Trauminsel befindet sich das Cap Sainte Marie, das als Lebensraum von zahllosen Schildkröten bekannt ist. In der Nähe der Küste spenden haushohe Palmen bei tropischen Temperaturen den nötigen Schatten. Im Süden Madagaskars liegt auch die Hafenstadt Toliara, die vom malerischen Ifati-Strand gesäumt und für das ozeanographische Museum „Station Marine“ bekannt ist. Im Norden Madagaskars bekommen Besucher während ihrer Madagaskar Reise weite Zuckerrohr-, Vanille- und Kakaoplantagen zu Gesicht, die für einen aromatischen Duft sorgen, der jegliche Sinne anspricht. Der Küste vorgelagert sind viele kleine Inseln, von denen Nosy Be ein atemberaubendes Eiland ist, das mit dichten Regenwäldern und weißen Traumstränden gesegnet ist und als Eldorado für Badefans und Unterwassersportler gilt. Im Nordwesten von Madagaskar erstreckt sich der Nationalpark Montagne d’Ambre, dessen Wälder, Orchideen und Farne sich auf Hochplateaus und am Ufer glasklarer Seen ausdehnen.

Die Städte von Madagaskar besichtigen

Die Städte von Madagaskar werden von architektonischen Highlights, Museen, Geschäften, Restaurants und Bars bestimmt, die zu Sightseeingtouren, kulinarischen Zwischenstopps und zum Einkaufen verführen. Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars, befindet sich im Herzen der Insel und ist Heimat von über 1,8 Millionen Einwohnern. Hauptaugenmerk liegt auf dem Königspalast „Rova“, der auf dem Gipfel einer 1.462 Meter hohen Anhöhe thront. Das historische Bauwerk galt früher als bedeutender Regierungssitz und zählt heute zu den sehenswerten touristischen Zielen der Stadt. Cafés, Restaurants und Hotels säumen die Hauptverkehrsstraße, die so genannte Avenue de l’Indépendence, die als beliebter Anlauf- und Treffpunkt gilt. Neben dem Gouverneurs-Palast, der am Ufer eines künstlichen Sees aufragt, zählt der Palast des Premierministers, der von einer gläsernen Kuppel und imposanten Türmen gekrönt wird, zu den architektonischen Attraktionen der aufsehenerregenden Hauptstadt.

Mit über 200.000 Einwohnern ist Toamasina der zweitgrößte Ort auf Madagaskar und ein begehrtes Reiseziel für Urlauber, die sich in einer landestypischen Rikscha durch die historische Innenstadt chauffieren lassen wollen. Toamasina hat keine bedeutenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, ist jedoch ein vielbesuchter Ausgangspunkt für erlebnisreiche Ausflüge, die zur vorgelagerten Insel Sainte Marie führen. Sainte Marie ist von sattgrünem Dschungel bewachsen und von goldgelben Stränden, einsamen Buchten und farbenprächtigen Korallenriffen umgeben. Glasklares Wasser sorgt für beste Sichtbedingungen, sodass tauchbegeisterte Urlaubsgäste einen ungetrübten Blick auf die ebenso farbenreiche Unterwasserwelt Madagaskars werfen und einzigartige Impressionen einfangen können. In den Sommermonaten ist Sainte Marie äußerst gut besucht, da zahlreiche Buckelwale die Küste kreuzen.

Madagaskar gilt nicht nur als eine der größten, sondern auch meistbesuchten Inseln der Welt, da es hier nicht nur interessante Städte und Landschaften, sondern auch traumhafte Strände und Buchten gibt. Erleben Sie Madagaskar mit unseren Madagaskar Reisen und Rundreisen!

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