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Malawi Individualreisen – individuelle Reisen

Natürlich Afrika – Die Safari Spezialisten Naturreisen & Erlebnisreisen Kleingruppenreisen & Privatreisen
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  • Rundreisen in kleinen Gruppen oder privat
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Unsere Top-Reisen nach Malawi

Sambia - Malawi - Malawi
BEST OF – Ausgiebige Safaris zu Land und Wasser
Natur- und Erlebnisreise

  • Ursprünglichkeit: Aufenthalte in vollkommen abgeschiedenen Landschaften und Naturparks Afrikas wie dem Lower Zambezi, South Luangwa und Liwonde Nationalpark. Besuch authentischer Dörfer, in denen das Leben läuft wie eh und je.
  • Afrikanische Tierwelt: Am Malawi-See und entlang der Flussufer in Nationalparks treffen Sie auf Schreiseeadler, Flusspferde, Krokodile, Löwen – eine herrliche Vielfalt fast aller Arten afrikanischen Großwilds.
  • Malawi-See und Flusswelten: Mumbo Island inmitten der endlosen Oberfläche des Malawisees mit türkisklarem Wasser. Wundervolle Tierbeobachtungen an den Ufern des Shire Flusses, des träge fließenden Luangwa Flusses und des gewaltigen Sambesi.
Into the Wild
15 Tage  ab 4.599,00€
  • Gruppenreise (9 max.)
  • 15 Tage
  • Flug inklusive
  • Deutsch
  • Mittelklasse
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Malawi
LUXUS – Das warme Herz Afrikas
Natur- und Erlebnisreise

  • Tiere, Natur und warmherzige Menschen
  • Liwonde Nationalpark und Majete Wildlife Reserve
  • Lake Malawi
9 Tage  ab 3.690,00€
  • Individualreise
  • 9 Tage
  • Flug zubuchbar
  • Englisch
  • Luxus
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Malawi
BEST OF – Selbstfahrerreise durch den Norden
Natur- und Erholungsreise

  • Nkhotakota Schutzgebiet
  • Nyika Nationalpark
  • Lake Malawi
  • Safaris
  • Weiße Sandstrände
  • Nankoma Island
  • Schnorchelmöglichkeiten
Best of
13 Tage  ab 4.990,00€
  • Individualreise
  • 13 Tage
  • Flug zubuchbar
  • Englisch
  • Mittelklasse
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Malawi
BEST OF – Der Süden Malawis
Natur- und Erholungsreise

  • Lake Malwi
  • Mount Mulanje
  • Chilwa-See
  • Zomba Plateau
  • Liwonde Nationalpark
  • Mumbo Island
Best of
12 Tage  ab 3.250,00€
  • Individualreise
  • 12 Tage
  • Flug zubuchbar
  • Englisch
  • Mittelklasse
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Malawi - Sambia - Sambia
BEST OF – Die artenreiche Tierwelt und die lebendige Kultur erleben
Natur- und Erlebnisreise

  • Dzalanyama-Hochland
  • Südluangwa Nationalpark
  • Chimwenya Game Park
  • Satemwa-Plantage
  • Liwonde Nationalpark
  • Bootsfahrt über den Malawisee
Best of
15 Tage  ab 3.899,00€
  • Gruppenreise (12 max.)
  • 15 Tage
  • Flug inklusive
  • Deutsch
  • Mittelklasse
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Das meinen unsere Kunden

Wissenswertes über Malawi

Malawi ist ein kleines Land in Ostafrika, angrenzend an Tansania, Sambia und Mosambik und bietet absolut atemberaubende Landschaften: Gebirgszüge und Seen liegen eingebettet inmitten von saftig grünen Wiesenlandschaften. Die Geographie von Malawi ist von reliefreichen Landschaften, tiefen Schluchten und fruchtbaren Ebenen geprägt, die sich bis an den Horizont erstrecken. Auf unseren Malawi-Individualreisen kann man sich vor allem auf atemberaubende Naturerlebnisse freuen, die immer wieder einzigartige Motive für Fotos von Malawi bieten und unvergesslich bleiben. Historische oder architektonische Besonderheiten gibt es hier nur wenige, dafür bezaubert einen die Landschaft und Vielfalt des Landes sowie die Kultur und die Freundlichkeit der Malawischen Bevölkerung. Neben unseren geführten Malawi Grupppenreisen werden auch Malawi Individualreisen angeboten. Eine Individualreise nach Malawi könnte unter anderem folgende Highlights für Sie bereithalten:

Malawi-See

Baden kann man im Malawi-See jedoch nur eingeschränkt. Der See ist ein Lebensraum für Flusspferde, Krokodile, Warane und Seepythons. Auch das Risiko einer Infektion mit Bilharziose ist relativ hoch. Wenn überhaupt, dann sollte man nur in ausgewiesenen Badebereichen ins Wasser gehen bzw. vorher mit erfahrenen Einheimischen abklären, wo man sicher baden kann. Segeltouren und Tierbeobachtungen sind also Aktivitäten, die man am Malawi-See bevorzugen sollte. Für Taucher und Schnorchler ist der Malawi-See, angeblich der artenreichste der Welt, ein Paradies. Die Landschaft und die Artenvielfalt sind wirklich einzigartig und entschädigen den Besucher dafür, dass man nicht überall baden gehen kann. Am Südufer des Sees liegt die Monkey Bay, ein Naturhafen und Teil des Malawisee-Nationalparks. Innerhalb dieses UNESCO-Weltnaturerbes lebt fast die Hälfte der vorkommenden Arten des Malawi-Sees. Vor allem viele Buntbarscharten findet man nur hier. In Monkey Bay gibt es außerdem (wie der Name schon sagt) Affen, vor allem Paviane.

Felsmalereien in Chongoni

Der Chongoni ist ein 2198 m hoher Berg, der in der gleichnamigen Provinz liegt. Die Fläche des Schutzgebietes – der Berg und die umliegenden Hügel - Chongoni beträgt 126 km² und ist auf bewaldeten Granithügeln im Mitteltafelland beheimatet. Es sind 127 Felsenmalereifunde gemacht worden. Die Malereien zeigen die Traditionen der Sammler und der Pflückerjäger des Chewavolkes. Auch sind dort Malereien zu finden, die geometrische Figuren zeigen, manche der Zeichnungen stammen noch aus der Steinzeit, aber es gibt auch Malereien, die im 20.Jahrhundert entstanden sind. Einige Bilder der Felsmalerei wird Frauen zu geordnet, und sie sollen weibliche Initiationsriten der Chewa darstellen. Die Felsmalereien in Chongoni sind 2006 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden.

Kapichira-Wasserfälle

Die Kapichira-Wasserfälle zählen mit Sicherheit zu den schönsten Naturphänomenen der Republik Malawi. Das Wasser stürzt sich zwischen dunklen Granitfelsen bis zu 80 Meter in die Tiefe. Das Wasser gelangt über den Fluss Chire zu den Kapichira-Wasserfällen. Der Fluss schlängelt sich durch das Land mit einer Länge von 402 Kilometern. Somit ist der Chire der längste Fluss des Senegals. Besonders beeindruckend ist das Naturschauspiel in der Regenzeit, denn dann stürzen sich besonders große Wassermassen in die Tiefe. Allerdings gestaltet es sich für Reisende in dieser Zeit etwas schwieriger, Fotos von den Wasserfällen zu machen, denn aufgrund der Wassermassen bildet sich feiner Wassernebel.

Mulanje-Massiv

Das Mulanje-Massiv kann von der Stadt Blantyre aus problemlos erreicht werden. Der Sapitwa bildet mit bis zu 3.002 Metern den höchsten Punkt dieses Massivs. Das Mulanje-Massiv und das Umland sind bei Wanderern, aber auch bei Bergsteigern sehr beliebt. In den umliegenden Wäldern gibt es einige gute Rastplätze in Form von Waldhütten. Das Mulanje-Massiv kann zudem auch mit der richtigen Ausrüstung und einem Führer bestiegen werden.

Malawi Nationalparks

Die fünf großen Nationalparks in Malawi sind ebenfalls einen Besuch wert. Im Norden auf der Nyika Hochebene (ca. 2000-3000m ü. N.N.) liegt der Nyika-Nationalpark. Wanderungen durch die Wälder, eine herrliche Aussicht, einmalige Landschaften von tiefen Tälern und weitem Grasland, seltene Tierarten und ein einzigartiger Blumenreichtum machen diesen Park zu einem besonderen Naturerlebnis. Auf Safaris durch den Kasungu-Nationalpark kann man Elefanten, Büffel, Säbelantilopen, Zebras und mit etwas Glück Geparden, Leoparden und Löwen beobachten. Die touristische Infrastruktur des Parks ist relativ gut ausgebaut, in der Lifupa Wildlife Lodge findet man zum Beispiel auch ein Restaurant und ein Schwimmbad. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, im Liwonde-Nationalpark Tiere zu beobachten. Entweder macht man sich mit dem Auto oder dem Bus auf, um Steppen- und Waldtiere wie Antilopen, Kudus oder Paviane zu beobachten. Oder man nutzt das Angebot der Bootsfahrten durch die Schilfsümpfe um Flusspferde, Elefanten und Wasserböcke beim Trinken bewundern zu können.

Städte und Orte

Blantyre (auch Blantyre-Limbe) Im Jahre 1895 ist das heute malawische Blantyre als erste Stadt Zentralafrikas gegründet worden. Es wurde nach der gleichnamigen schottischen Stadt benannt, in welcher einst der berühmte Missionar David Livingstone zur Welt gekommen ist. Derzeit leben in der ständig anwachsenden Stadt im Shire-Hochland etwa 750.000 Menschen. Gemeinsam mit der Schwesterstadt Limbe ist Blantyre damit die größte Stadt von Malawi. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten in diesem pulsierenden Wirtschaftszentrum mit seinen zahlreichen malawischen und internationalen Unternehmen ist der Präsidentenpalast. Lilongwe Malawis Hauptstadt, eine weit gehend auf dem Reißbrett entstandene, von etwa 650.000 Menschen bewohnte und sehr schnell wachsende Stadt mit breiten Boulevards, verteilt sich über weite Gebiete und ist in ihren Distanzen oft nur mit dem Auto zu bewältigen. Die an Sehenswürdigkeiten recht arme Stadt wird teilweise von dichtem Regenwald und Protea-Büschen eingerahmt. In der Stadtnähe liegt mit dem Gebiet Salanjama ein veritables Paradies für Vögel und Ornithologen. Mangochi Die auch Mangoche genannte, recht ruhige Stadt lieht mit ihren etwa 42.500 Einwohnern am Shire-Fluss und in einer Höhe von 480 Metern. Die Stadt ist für viele Reisende der Ausgangspunkt zum Malawisee. Sie beherbergt das sehr sehenswerte Malawisee-Museum und befindet sich unweit vom Mangochi Forest Reserve. Ebenfalls nahe an der Stadt liegen die interessanten Orte Monkey Bay und Cape MacLear. Mzuzu Etwa 129.000 Menschen leben in Mzuzu, der Hauptstadt der malawischen Northern Region. Die drittgrößte Stadt des Landes ist ein wichtiges Umschlaggebiet für die regionale Landwirtschaft, die insbesondere Kaffee, Tee, Tabak, Baumwolle und Macadamia hervorbringt. Seit 1997 verfügt Mzuzu über eine eigene Universität. Außerdem ist die Stadt Ausgangspunkt für Wandertouren zum Viphya Forest und zum Viphya Plateau. Zomba Malawis viertgrößte Stadt dehnt sich am Fuße des Zomba-Plateaus aus. Etwa 100.000 Menschen leben in der in den 1880ern gegründeten früheren Hauptstadt des Landes. Neben vielen staatlichen Institutionen beherbergt Zomba den Hauptsitz der University of Malawi.

Besondere Bauwerke in Malawi

Mandala House in Blantyre Hierbei handelt es sich um das älteste europäische Gebäude Malawis. St Michael and All Angels Church in Blantyre In Blantyre steht die zwischen 1888 und 1891 erbaute Kirche des Hl. Michael und Aller Engel. Sie erhebt sich an der Stelle, an der einst die erste schottische Mission eingerichtet worden war. Das christliche Sakralbauwerk der Presbyterianer gilt als die erste Kirche zwischen Sambesi und Nil. Für ihre bauliche Gestaltung zeichnete sich Reverend David Clement Scott verantwortlich, der architektonisch genauso ungebildet war wie die Arbeiter, die seinen Anweisungen folgten. Dennoch entstand ein Bauwerk mit Bögen, Domen und zwei (nicht identischen) Türmen. Der 1907 etablierten Orgel folgte 1912 das erste elektrische Licht nach. Uhrenturm von Mangochi Der durchaus imposante Uhrenturm von Mangochi wurde zu Ehren der britischen Königin Victoria errichtet und ist ein Kind des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Museen und Kulturzentren

Kumbali Cultural Center in Lilongwe Im Kumbali Kulturzentrum der malawischen Hauptstadt Lilongwe werden traditionelle Tänze und Life-Musik mit Trommeln aufgeführt. Das ganze Programm wird noch durch ein typisch malawisches Abendessen untermalt. Malawisee-Museum in Mangochi Das Malawisee-Museum in der Stadt Mangochi stellt ethnische, historische und landwirtschaftliche Exponate aus. Dabei wurde ein Hauptaugenmerk auf die Kultur der Yao gelegt. Es handelt sich dabei um einen Anfang des 19. Jahrhunderts aus Mosambik zugewanderten Stamm, der für die Portugiesen als Sklavenjäger unterwegs gewesen ist. Museum von Malawi (auch Chichiri Museum) in Blantyre Das kultur- und naturhistorische Nationalmuseum Malawis informiert in einer Dauerausstellung über die wichtigsten kulturgeschichtlichen Entwicklungsstationen des Landes. Die dabei behandelte Zeitspanne umfasst die Jahrtausende zwischen der Urgeschichte und der Unabhängigkeit Malawis. Neben dieser Permanentausstellung beinhaltet das Museum eine ausgezeichnete Kollektion von Insekten und geologischen Proben, zu denen auch der Meteorit Machinga gehört. Interessant sind auch die mobilen museumspädagogischen Programme, die sich an Schulkinder auch ländlicher Regionen richten.

Kunst und Kultur

Zahlreiche Dörfer haben ihre Traditionen bewahrt. Feste, Rituale, Musik und Tanz machen die Kultur Malawis aus. Das wichtigste und markanteste Ritual ist mit Sicherheit der Gule Wunkulu-Tanz der Chewa-Völker im Norden des Landes, der von der Nyau-Brüderschaft, einem Geheimbund, ausgeführt wird. Diese Sekte begleitet junge Burschen über Initiationsriten ins Erwachsenenalter. Diese uralten Bräuche sind gleichzeitig furchterregend und wunderschön, vor allem aufgrund der eindrucksvollen Holzmasken. Rund um Dezda und Mua findet man einige Kunsthandwerksstätten für Tonwaren und Holzskulpturen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher und spannender Afrika Urlaub. Hier gehts zu den Individualreisen der  Anrainerstaaten - Tansania Individualreisen und Sambia Individualreisen
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