Sehenswürdigkeiten in Dschibuti

Sehenswürdigkeiten in Dschibuti

Dschibuti, ein sehr kleiner Staat Afrikas mit gerade einmal einer halben Million Einwohner, liegt eingepfercht zwischen den von ständigen Unruhen erschütterten Staaten Äthiopien, Eritrea und Somalia. In seiner Hauptstadt, Dschibuti-Stadt, leben etwa 50% der gesamten Bevölkerung Dschibutis. Dschibuti-Stadt ist allerdings – anders als man vielleicht erwarten würde – von internationalem Flair geprägt und lohnt durchaus einen Besuch als Tourist. Zwischen Mitgliedern der französischen Fremdenlegion, Geschäftsmännern und Afar-Nomaden liegt der Marché Central, der die verschiedenen Vorzüge der Kulturen vereint. Ebenfalls in Dschibuti-Stadt liegt die Hamoudi-Moschee.

Wassersport an der Küste Dschibutis

In der Nähe von Dschibuti-Stadt befinden sich die Moucha- und Maskali-Inseln, deren nur selten von Touristen gefundenen Strände besonders jenen zu einem Aufenthalt einladen, der die Einsamkeit zum Baumeln der Seele oder auch zum Grübeln, zur Melancholie

Wer sich für Walhaie interessiert, sollte ebenfalls eine Reise nach Dschibuti erwägen, denn in der Bucht von Ghoubbet hat der geneigte Tourist die nur an wenigen Plätzen der Erde vorhandene Möglichkeit, Walhaie beim Tauchen oder Schnorcheln zu beobachten, da sich diese sonst selten so nah an Küstengewässer heranbegeben.

Der größte See Dschibutis ist der Assal-See, der relativ zentral in der Mitte des Landes liegt. Er stellt gleichsam den tiefsten Punkt Afrikas da, liegt seine Wasseroberfläche doch 150m unter dem Meeresspiegel.

Einige nette Impressionen vom Schnorcheln vor Dschibutis Küste zeigen, wie einfach es ist, dort wunderbare Unterwasserszenen mit eigenen Augen zu erleben, denn man muss in Dschibuti nicht tief tauchen, um faszinierende Bilder zu sehen, wie das Video zeigt.

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