Uganda – Reisetipps und wichtige Hinweise

Uganda Reisetipps

Uganda überzeugt als Land bis heute durch eine gewisse Ursprünglichkeit. Die einzelnen Dörfer und Städte sind sehr einfach. Das Klima in Uganda ist durch die Lage Ugandas im Osten des afrikanischen Kontinentes geprägt. Erst in den vergangenen Jahren wurden Reisen nach Uganda in gewissen Formen bekannt, doch bis heute handelt es sich bei dem Land nicht gerade um ein klassisches Reiseziel. Uganda verfügt mit der Hauptstadt Kampala über eine sehr reichhaltige und ebenso auch abwechslungsreiche Natur, die sich im wahrsten Sinne des Wortes sehr einladend präsentiert.

Das Klima von Uganda

Das Klima Ugandas wird in erster Linie durch die Lage des Landes charakterisiert. Das tropische Klima stellt für Reisende meist eine Herausforderung dar. Die Landschaft erstreckt sich über das Hochland von Uganda. Insgesamt ist Uganda über 230.000 qkm groß. Durch das tropische Klima kann Uganda mit einer sehr abwechslungsreichen und ebenso auch reichhaltigen Natur überzeugen.Das Klima von Uganda ist weder sehr heiß, noch sehr kalt. Tagsüber herrschen meist Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, nachts um die 17 °C. Von Dezember bis Februar und von Juni bis August herrschen trockene Perioden, sonst sind die Niederschläge gleichmäßig über das Jahr verteilt.

Die Bevölkerung des Landes

Die meisten in Uganda lebenden Menschen gehören zu den vorhandenen 20 Bantustämmen und leben überwiegend vom Ackerbau. In den letzten Jahren haben sich auch einige Europäer in dem Land niedergelassen, jedoch handelt es sich hierbei um die Seltenheit. Bis heute ist das nördliche Ufer des Victoriasees am dichtesten besiedelt. Trotz einiger Weiterentwicklungen in den vergangenen Jahren gibt es in Uganda bis heute keine allgemeine Schulpflicht.

Sicherheitshinweise für die Reise nach Uganda

Wie in anderen afrikanischen Ländern sollte man auch in Uganda nach Einbruch der Dunkelheit Spaziergänge vermeiden. Ausgenommen hiervon sind auch nicht die Straßen der Innenstadt von Kampala. Auch auf die verschiedensten Nachtfahrten sollte wenn möglich verzichtet werden, da Uganda bis heute nicht über ein optimal ausgebautes Straßennetz verfügt, sodass eine erhöhte Unfallgefahr besteht. Beim Fahren mit dem PKW sollten Fenster geschlossen bleiben. Vor allem in den letzten Monaten hat sich die Zahl der Diebstähle aus den Fahrzeugen verschiedenster Art gehäuft. Nicht selten kommt es in Verbindung mit den einzelnen Überfällen zum Einsatz von Tränengas, wodurch wiederum eine erhöhte Gefahr besteht. Zudem warnt das Auswärtige Amt vor einzelnen touristischen Gruppen in Uganda.

Allgemeine Reisehinweise für Uganda

Bereits vor Ihren Uganda-Reisen sollte darauf geachtet werden, dass diese nur möglich ist, wenn zumindest grundlegende Englischkenntnisse vorhanden sind. In Uganda wird nur Englisch und Swahili gesprochen, wodurch die Verständigung für Reisende, welche die englische Sprache nicht beherrschen schwierig wird.Zudem sollte auf die Verwendung von Reiseschecks verzichtet werden, da diese in Uganda einem sehr ungünstigen Kurs unterliegen. Besonders empfehlenswert sind US-Dollar, da ein Umtausch in die Landeswährung problemlos erfolgen kann. Nur in einzelnen Hotels und bei einigen Fluggesellschaften werden Kreditkarten akzeptiert.

Einreisebestimmungen, Visum

Bürger der Bundesrepublik Deutschland benötigen für die Reise nach Uganda ein entsprechendes Visum. Dieses muss bereits vor Reiseantritt bei der ugandischen Botschaft in der deutschen Hauptstadt Berlin beantragt werden.Aber auch vor Ort kann ein Visum gegen eine Gebühr für etwa 50 US-Dollar erworben werden. Gültig ist dieses Visum dann für einen Zeitraum von 30 Tagen.

Medizinische Hinweise, Impfungen Uganda

Bis heute gehört Uganda zu den Ländern, die erheblich mit der Gelbsucht zu kämpfen haben. Aus diesem Grund sollte vor dem eigenen Reiseantritt auf einen umfangreichen Impfschutz geachtet werden. Zudem sollten folgende Schutzimpfungen vorhanden sein:
Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und B.

Außerdem muss in Uganda ein entsprechender Schutz vor Moskitos sichergestellt sein, da eine erhöhte Infektion mit Malaria besteht.

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