Der Lopé – Okanda – Nationalpark genießt sowohl ökologisch als auch kulturell ein sehr hohes Maß an Aufmerksamkeit und so konnte er sich zu Recht zu einer der Superlativen des Landes entwickeln. Auf Grund seiner einzigartigen Beschaffenheit und der zahlreichen besonderen Höhepunkte wurde der Lopé – Okanda – Nationalpark im Jahr 2007 in die Liste der UNESCO – Welterben aufgenommen. Bis heute handelt es sich hierbei um die einzige Stätte dieser Art und so genießt er natürlich auch auf internationaler Ebene ein enorm großes Interesse.
Aktuell umfasst der Lopé – Okanda – Nationalpark eine Größe von etwa 491.200 Hektar und ist demnach auch eine der größten Anlagen des ganzen Landes. Der Lopé – Okanda – Nationalpark ist gleichermaßen Weltnatur- als auch Weltkulturerbe. Die Entscheidung für die Bezeichnung Weltnaturerbe lässt sich durch die Koexistenz von Savanne und Regenwald begründen. Eine solche Beschaffenheit und Kombination ist nicht mehr nur einzigartig, sie ist vor allem ein echtes Naturphänomen. Bis heute befinden sich die einzelnen Landschaftstrukturen in einem stetigen und zugleich auch atemberaubenden Wandel. Somit können noch heute Tiere des Regenwaldes und der Savanne auf sehr engem Lebensraum zusammen harmonieren.
Lange Zeit war das Gebiet des heutigen Lopé – Okanda – Nationalpark auf Grund seiner Besiedlungsgeschichte bekannt. Schon im Jahr 1987 begann man mit den verschiedensten Ausgrabungen und anhand der zahlreichen gefundenen Schätze konnten nicht mehr nur Gegebenheit nachkonstruiert werden. Für die UNSECO waren diese Anlass genug, den Lopé – Okanda – Nationalpark in die Liste der Weltkulturerben aufzunehmen.
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